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Mit dem
12 m hohen
Selfoss beginnt der Absturz in den Canyon. Die zweite Fallstufe bildet
der Dettifoss. Das Gletscherwasser stürzt auf einer Breite
von rund 100 m über 44 m in eine Schlucht. |
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| Neben
dem Schmelzwasser
führt der Fluß auch große Mengen an Geröll mit.
Pro
Tag werden rund 120.000 t Geröll, Gestein, Sand und Schlamm
transportiert,
was etwa 2 g pro Liter entspricht. |
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| Islandpferde |
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Der
Gletschersee Jökulsárlón
erreicht
eine Tiefe von bis zu 200 m. Vom Ende der Gletscherzunge brechen
ständig
Eisberge ab, die auf dem See umhertreiben. Frisch abgebrochene
Eisblöcke
sind leuchtend blau. Das Eis ist praktisch frei von Luftblasen und
reflektiert
den blauen Anteil des Lichts. Nach einigen Tagen dringt Luft ins Eis
ein
und der gesamte Spektralbereich des sichtbaren Lichtes wird
reflektiert.
Das Eis wird weiß.
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| Auf
Island sind heute
alle wichtigen Gletscherformen zu finden. Mit 8.300 km² ist der
Vatnajökull
der drittgrößte Plateaugletscher der Erde. |
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Svinafellsjökul |
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| Oben
das Gletschereis, rechts davon das Geröll und einen großen
Stein
den er vor sich herschiebt. Das Eis ist nur so schmutzig weil sich der
Gesteinssand daran absetzt. |
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| Die
Zwergenfelsen
sind besonders regelmäßig geformte Basaltsäulen, wie
sie
auch am Svartifoss (schwarzer Wasserfall) und an vielen anderen
Stellen im Land zu finden sind. |
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Islands
höchster
Berg, der Hvannadalshnukur mit 2119 m |
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| Margit
und ich beim
Päuschen halten |
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Blick
auf den Skeidararsandur |
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| Freilichtmuseum |
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nochmal
Päuschen
mit Fußbad |
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| Skeidararsandur
mit Blick auf die größte Gletscherzung des Vatnajökull |
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Die
Landschaft zwischen
Skaftafell
und
Vík ist geprägt von steil aufragenden ehemaligen
Klippen.
Die Ebene zu Füßen dieser ehemaligen Steilküsten
tauchte
erst am Ende der Eiszeit aus dem Meer auf, als sich das Land durch
tektonische
Bewegungen langsam hob. Besonders auffällig ist die Klippe
Lómagnúpur
in der Nähe von Núpsstaður. Mit einer Höhe von
fast
670m war sie vor der Landhebung eine der höchsten Steilküsten
der Welt |
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| Ein
beeindruckendes
Beispiel für die Kraft des fließendes Wassers ist die
Schlucht
Fjaðrárgljúfur. |
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| nochmal
Islandpferde
aber bei strömenden Regen |
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so kann
schlechtes
Wetter aussehen |
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| Wiederaufforstung
auf Island. Früher waren 25 % der Insel bewaldet. Heute sind es
nur
noch 1 %. Deshalb werden an vielen Stellen Bäume angepflanzt. Das
war übrigens einer der wenigen Regentage den wir hatten. |
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1783 begann
der größte Lavaausbruch der Erde. Zwischen
den Gletschern Vatnajökull und Mýrdalsjökull riß
die Erde
auf. Der rund 800 Meter hohe Palagonitrücken Laki wurde
auseinandergerissen
und auf einer Länge von 25 km entstanden entlang einer
Eruptionsspalte
über 100 Krater. |