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Der
Bauernhof Glaumbær
ist einer der am besten erhaltenen Höfe, die in der für
Island
typischen Torfbauweise errichtet wurden. Bis Ende des letzten
Jahrhunderts
war dies der typische ländliche Baustil. |
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| Die Kirche von Viðimýri
im Skagarfjördur. |
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ein
Troll, ob die
wohl so aussehen |
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| Am Ende
des 90 km
langen Eyjafjörður liegt die Stadt Akureyri, die
Metropole
des Nordlandes. Akureyri ist eine junge Stadt. Der erste Siedler in der
Gegend, Helgi der Magere von den Orkney Inseln, ließ sich schon
während
der Landnahmezeit in der Nähe der heutigen Stadt nieder. |
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Akureyri ist damit die
viertgrößte
Stadt Islands. |
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| Auf
einer Anhöhe in der Nähe des Krankenhauses liegt der Botanische
Garten von Akureyri. |
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Die
wohl einzigartige Pflanzensammlung umfaßt fast alle einheimische
Arten und mehrere hundert ausländische Pflanzenarten. Der Garten
wurde
1912 von der Frauenvereinigung als öffentlicher
Vergnügungspark
angelegt. |
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Walwatching
in Husavik.
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Etwa
auf halber Strecke zwischen Akureyri und dem Myvatn liegt der
12 m hohe Wasserfall Goðafoss.
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| Die
Fallkante des Wasserfalls entstand am Rand des Lavastromes Frambruni,
der
sich vor rund 8000 Jahren aus dem Schildvulkan Trölladyngja
ergoß
und eine Länge von 105 km erreichte. |
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Der Mückensee
entstand vor etwa 3500 Jahren bei einem Ausbruch des Schildvulkans
Ketildyngja.
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| Der
Mückensee ist nur 3-5 m tief. |
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Die
Dunklen Burgen (Dimmuborgir) entstanden
vor etwa 2000 Jahren, als bei einem Vulkanausbruch Lava über ein
Sumpfgebiet
floß.
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Durch
den Wasserdampf entstanden Blasen in der Lava
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Seinen Namen
erhielt der See wegen der Mückenschwärme, die während
der
Sommermonate oft in riesigen, nebelähnlichen Wolken über dem
Wasser schweben.
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| Östlich
des Bergrückens
Námafjall liegt ein Solfatarenfeld. Zahlreiche
Schlammtümpel
köcheln hier vor sich hin, andere kochen ungestüm über
und
verspritzen ihre schlammige Brühe in die Umgebung. Schwefel und
andere
Mineralien verwandeln die Landschaft in eine gelb, rot und weiß
gefärbte
Hexenküche, |
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Hier stank es wie in der
Hölle nach faulen Eiern
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| sieht
aus wie ein
Hexenküche gell |
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Kraflagebiet
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| Es
finden Hebungen
und Senkungen von bis zu 60 cm statt, Spalten verbreitern sich um 7
m.
Da bisher nur ein winziger Bruchteil der Magmakammer geleert wurde,
rechnen
Geologen mit weiteren Ausbrüchen. |
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